Natürliche Steine für eine schöne Umgebung
Natursteine verändern das Erscheinungsbild von Gärten und Häusern auf eine sehr harmonische Weise. Für unsere Werkstücke nutzen wir Steine von ausgesuchter Qualität. Sie werden im Tessin, in Norditalien und im Bündnerland nahe Andeer abgebaut. Diese Materialien sind von Natur aus für das Schweizer Klima geschaffen. Sie überstehen kalte Winter schadlos und bleiben über Generationen hinweg ein stabiler und schöner Blickfang.
Den Unterschied verstehen: Gneis kontra Granit
Obwohl Gneis und Granit optisch verwandt wirken, haben sie eine unterschiedliche Herkunft. Granit ist ein Tiefengestein, das aus heisser, flüssiger Erdmasse entstand. Als diese abkühlte, bildete sich ein gleichmässiges Muster aus kleinen Punkten. Gneis ist ein sogenanntes Metamorphit, also ein verwandelter Stein. Durch gewaltige Kräfte im Erdinneren wurde er zusammengepresst. Das Resultat sind die wellenartigen Muster und Linien, die dem Gneis sein einzigartiges Gesicht geben.
Vorkommen im Tessin und im Bündnerland
In den Bergen des Tessins und Norditaliens sind diese Steine ein fester Bestandteil der Natur. Die bekannten Täler, wie etwa das Maggiatal, sind reich an diesen Rohstoffen. Seit Jahrhunderten bauen die Menschen dort ihre traditionellen Steinhäuser aus genau diesem Material. Ebenso bekannt ist das Graubündner Dorf Andeer für seinen grünlichen Naturstein. Dieser Andeer-Granit ist eigentlich ein Gneis, der durch seine Färbung und Härte weltweit geschätzt wird.
Welcher Stein schont das Budget?
Schaut man auf die Kosten in der Herstellung, gibt es klare Unterschiede zwischen den beiden Sorten. Granit besitzt keine bevorzugte Spaltrichtung und muss aufwendig gesägt werden, was die Produktion teurer macht. Gneis lässt sich aufgrund seiner inneren Schichtung wesentlich einfacher in flache Formen spalten. Deshalb sind Produkte aus Gneis, wie Terrassenplatten oder Mauersteine, in der Herstellung meist günstiger und bieten eine preiswerte Alternative zu Granit.
Beliebte Verwendungsmöglichkeiten
Die Gesteine aus Graubünden und dem Tessin sind wahre Alleskönner für den Aussenbereich. Man sieht sie sehr häufig im Garten- und Landschaftsbau. Sie dienen als feste Begrenzungen für Beete, als langlebige Pflastersteine auf Wegen oder als grossflächige Platten für gemütliche Sitzplätze. Auch Blockstufen für Gartentreppen oder Mauern zur Hangbefestigung werden besonders gerne aus diesen geschichtsträchtigen Natursteinen gefertigt.